#18 D Ukingo

Chapter - Musiker der Woche 1 Januar - MusikNah

D Ukingo ist ein Hip-Hop-Künstler aus Daressalam, Tansania, der zur Zeit in Stuttgart lebt. Er ist als Songwriter, Komponist, Moderator und improvisierender Hip-Hop-Musiker mit Jazz-, Blues-, Afro- und Reggae-Elementen auf seiner Gitarre bekannt. Seine musikalische Laufbahn begann unsere Musiker der Woche im Jahr 2009, als er sich auf das Freestyling konzentrierte und an ersten Freestyle-Rap-Wettbewerben teilnahm. Im Jahr 2013 wurden einige seiner Songtracks bei Stim Master Records aufgenommen, wo die meisten seiner Werke als Freestyle Sessions entstanden. Noch im gleichen Jahr begann er Gitarre zu lernen, um seinen Traum „Rap akustisch zu machen“ umzusetzen. Einige Jahre später machte unser Musiker der Woche neue Aufnahme in Baden Württemberg und dieses Jahr startete er ein neues Projekt (EP Band 1 - Safari na Muziki "Eine Reise mit Musik"), mit dem D Ukingo jetzt für Furore sorgt




#19 Lendgold

Chapter - Musiker der Woche 1 Januar - MusikNah

Mit  ihrer  vierten  Platte  machen  sich  die  drei  Kölner  Rocker  Auf  nach  Tschikkawikka. Angefangen  in  den  Abbey  Road  Studios  London,  führt  die  Reise  durch  eine  kritische  und  nachdenkliche  Gefühlswelt,  in  der  aber  nie  der  Glaube  an  das  Gute  verloren  wird!   

Die  Band  mit  Frontmann,  Sänger  und  Gitarrist  Johannes  Knechtges,  Bassist  Thomas Fehse  und  Schlagzeuger  Vincenz  Deckstein  möchte  der  Welt  zeigen,  dass  eingängige, deutschsprachige  Rockmusik  eine  Daseinsberechtigung  hat!   

Als  Reizpunkt  ist  sie  in  der  heutigen  Gesellschaft  vielleicht  sogar  wichtiger  denn  je!  Unsere Musiker der Woche  folgen dabei  immer  dem  Credo,  dass  Erfolg  von  innen  kommt. Als  äußere  Einflüsse  lässt  sie  nur  die  Dinge  des  persönlichen  Alltags,  ihre  Tagträume  und musikalischen  Vorbilder  wie  zum  Beispiel  die  Beatles,  Muse,  Foo  Fighters  oder  Queens  of  the  Stone  Age,  gelten. 

Mit  kritischen  Texten,  eingängigen  Riffs  und  Melodien  rockt  Lendgold also  seit  2011  durch  die  Republik. Der  Sound  der  Band  entwickelt  seit  ihrer  ersten  EP  Goldschatz  von  2012  stetig  weiter,  wodurch  die  Songs  nicht  nur  in  elektrischer  Hau-drauf-Manier,  sondern  auch  ganz reduziert  mit  Gesang  und  akustischer  Gitarre  funktionieren. 

Dadurch  hat  Lendgold nicht  nur  Clubs  und  Festivals  in  ganz  Deutschland  gerockt,  sondern  kann  auch  auf  unzählige  Haus-  und  Straßenmusik-Konzerte  zurückblicken.  



#20 Red Dead Roadkill

Chapter - Musiker der Woche 1 Januar - MusikNah

Die Band 'Red Dead Roadkill' bestand schon einmal in einer komplett anderen Konstellation unter dem Namen 'Road Kill'. Nach vielen Meilen war nur noch Gitarrist und Songwriter Bob Lee verblieben. Als er nicht weiter wusste, entschied er sich fernab der Zivilisation in einer Schwitzhütte im australischen Outback nach einer Vision zu suchen. Zwar wusste er nicht genau wonach er suchen sollte, doch manifestierte sich die Frau mit den feuerroten Haaren nach kurzer Zeit als die Sängerin RADD. Darauf folgen Tohopka 'Tooh' und zu guter Letzt Sazzy O.

In ihren Songs geht es um viele Themen die jeden im Leben beschäftigen und darüber hinaus. Diese Themen werden in lyrische Bilder umgesetzt, oftmals von anderen Blickwinkeln beleuchtet und durch die Musik emotional verarbeitet. Es geht viel um den Umgang mit sich selbst und seinen Mitmenschen in einer sich ständig verändernden und schneller werdenden Welt. Für die Band ist es wichtig dem

Hörer etwas mitzugeben, und auch musikalisch offen und abwechslungsreich zu bleiben.

Ihren Musikstil bezeichnet die Band selbst als Red Death Rock, eine Mischung aus Hard Rock, Alternative und eine Prise Pop Rock – sehr durchwachsen, mit vielen Facetten und ordentlich auf die 12. Teilweise ruhig, aber dennoch nach vorne gehender Rock mit Metal

Einflüssen, dabei trotzdem melodiös und gefühlvoll.

Eine Auseinandersetzung mit dem Schmerz, der Wut und der Frustration vertonte die Band auf dem in 2018 erscheinenden Debütalbum 'Sweet Songs of Anguish', welches von Masterplan-Chef und ex-Helloween Gitarrenmann Roland Grapow gemixt und gemastert wurde.